8. Geschichte der Erwachsenenbildung
1978
Die Lehrveranstaltungen des Instituts bilden einen zentralen Bestandteil des Studienprogramms. Sie verbinden theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen und eröffnen vielfältige Möglichkeiten zur kritischen Reflexion.
Studierende erhalten Einblicke in aktuelle Diskurse der Kunst- und Kulturarbeit, während Dozierende unterschiedliche Methoden und Perspektiven einbringen. So entsteht ein lebendiges Lernumfeld, das kontinuierlich neue Anregungen bietet.
1978
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1978
1978
1978
Vermittlung der wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Grundlagen für bildende Kunst im historischen Zusammenhang. Kunst als bewußtseinsbildendes Element im gesellschaftlichen Zusammenhang.
1978
Pädagogik und Didaktik von Haupt- und Berufsschulen, größeren Bildungs- und Freizeitzentren im Zusammenhang mit den besonderen Sozialisationsprozessen der Jugendlichen. Vermittlung eines realistischen Bildes der Situation der Jugendlichen in Arbeitswelt und Freizeit.
1978
Einführung in praktische, theoretische und historische Voraussetzungen der Bildungsarbeit mit Erwachsenen. Methoden der Kunstpädagogik und ihre Bedeutung für die Erwachsenenbildung.
1979
1979
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1977
Hier werden Erfahrungen der Kulturarbeit mit ausländischen Arbeitnehmern vermittelt, als exemplarisches Beispiel für die Probleme der Diskussionen um Zielgruppenarbeit.
1979
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1977
präzisiert die Geschichte der Erwachsenenbildung unter besonderer Berücksichtigung ihres Verhältnisses zur Vermittlung von Kunst und Wissenschaft. Dies schließt die historischen Diskussionen um den Kulturbegriff ebenso ein wie die Diskussion um die Rolle der kulturellen Bildung für die verschiedenen Erwachsenenbildungskonzeptionen. Neue Schwerpunktsetzungen nach dem zweiten Weltkrieg in Richtung auf Berufsbezogenheit werden thematisiert und die Vernachlässigung didaktischer […]
1977
Im Grundkurs I sollen die Teilnehmer in die theoretischen und praktischen Voraussetzungen der Bildungsarbeit mit Erwachsenen eingeführt werden. Um nicht in der Vielfalt didaktischer Ansätze in der Erwachsenenbildung voraussetzungslose Entscheidungen zu treffen, scheint ein historisches Herangehen an den Gegenstand besonders wichtig, so daß die Geschichte der Erwachsenenbildung auf ihre gesellschaftspolitischen Implikationen, auf Menschenbild und Bildungsbegriff […]
1977
Der Grundkurs II soll in die Pädagogik und Didaktik von Haupt- und Berufsschulen sowie größeren Bildungs- und Freizeitzentren einführen. Schwerpunkte sind dabei zum einen die besonderen Sozialisationsprozesse der Jugendlichen in Familie, Freizeit, Schule und Berufsausbildung, zum anderen die Erarbeitung der Strukturen und der Erwartung der zukünftigen Kollegen der Kulturarbeiter. Neben Kenntnissen der Fachdidaktik der bildenden […]
1977
Im Grundkurs III werden die wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Grundlagen für bildende Kunst im historischen Zusammenhang vermittelt. Kunst als bewußtseinsbildendes Element soll im gesellschaftlichen Zusammenhang begriffen werden, wobei aber zugleich auch die Problematik des aktiven Kunstschaffens von professionellen und Laienkünstlern im Hinblick auf pädagogische Anleitung und institutionelle Rahmenbedingungen zu reflektieren ist. Theoretisches Rückgrat dieses Kurses […]
1977
befaßt sich mit Fragen kultureller Bildung im (Weiter-)Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland.
1977
umfaßt Probleme staatlicher Kulturpolitik zwischen politischen Vorentscheidungen (Kulturhoheit der Länder) und Finanzierungs- und Verwaltungsbedingungen, zwischen Kunstfreiheitsgarantie und Perspektiven der Selbstverwaltung.
1977
erörtert demokratische Begründung, Organisation und Inhalte auswärtiger Kulturpolitik.
1977
vermittelt das für die bildenden Künstler wichtige Grundlagenwissen über das Verhältnis von kommunaler Entwicklung und bildender Kunst (u.a. Stadt-Landproblematik, Aufbau und Geschichte von Kulturinstitutionen, Analyse der Infrastruktur, Vergleich mit anderen Ländern anhand von Veröffentlichungen des Europa-Rats usw.).
1977
vermittelt vorwiegend Kenntnisse über die Technik der Verwaltungen von Kulturinstitutionen.
1977
ist ebenfalls pragmatisch ausgerichtet auf die rechtlichen Grundlagen spezifischer Arbeitsfelder, umfaßt aber auch mögliche Rechtskonflikte, die sich aus dem Bildungsauftrag des Staates und der Kunstfreiheitsgarantie ergeben können.
1977
reicht von den durch die Industrialisierung aufgebrochenen historischen kulturellen zusammenhängen über die Geschichte der Bedeutung bildender Kunst innerhalb der Arbeiterbewegung vor dem ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik, der Verunsicherung nach der Kulturpolitik des Faschismus zu neueren Ansätzen innerhalb der 60er Jahre und versucht eine Einschätzung des Kulturprogramms der Gewerkschaften.
1977
umfaßt die Bemühungen der Betriebe, Kulturarbeit zu leisten von unternehmerischer und gewerkschaftlicher Seite aus, wobei eine historische Einbettung heutiger Tendenzen vorgenommen wird.
1977
Freizeittheorien und Freizeitverhalten werden mit dem Ziel analysiert, ein möglichst vielseitiges kulturelles Angebot entwickeln zu können.
1977
Die Geschichte der Künstlerorganisationen und ihrer unterschiedlichen Gründungszusammenhänge führt hin zu aktuellen Problemen von Berufsverbänden und Gewerkschaften (aktueller Bezug: Mediengewerkschaft).
1977
ist ein bedeutender Schwerpunkt im Wahlkursprogramm, der die Aufgabe hat, Theorien der Kreativität und ihre Bedeutung für gesellschaftliche Gruppen zu thematisieren und gleichzeitig eine Verbindung zu pädagogisch-didaktischen Grundfragen zu leisten.
1977
befaßt sich mit den theoretischen Implikationen der visuellen Kommunikation, wobei hier als Konkretion die verschiedenen Ansätze von Design und Styling gegenüber der Kritik der „Warenästhetik“ diskutiert werden können.
1977
will über die Vermittlung von Kenntnissen aus dem Bereich Kunst und Umweltgestaltung hinführen zur Fähigkeit, mit Verwaltung und Architekten zu kooperieren, Planungen zu verstehen, um sinnvoll im eigenen Wohnbereich arbeiten zu können. Die pädagogische Qualifizierung zielt auf effektive Arbeit mit Gruppen der Bevölkerung im außerinstitutionellen Bereich.
1977
vermittelt Grundlagenwissen über die Struktur der Medien und über medienkritische Analysen. Er führt ein in Probleme der Kunstkritik. Ziel ist u. a. die Befähigung zur Zusammenarbeit mit Journalisten zur kulturellen Öffentlichkeitsarbeit.
1977
ist ein Vorbereitungskurs zur Ermöglichung kultureller Angebote im schulischen Bereich, der Kenntnisse über die Arbeitsbedingungen in der Schule vermittelt, auf Zusammenarbeit mit Lehrern hinlenkt und mit vielfältigem Erfahrungsmaterial (Projekten) bekanntmacht.
1977
versucht schwerpunktmäßig, mit den wissenschaftlichen Methoden zur Erfassung von Bildungsvorstellungen und Bildungsbedürfnissen von Erwachsenen vertraut zu machen. Es geht um eine übungsmäßig angelegte Einführung in Methoden der empirischen Sozialforschung mit dem Ziel, das künstlerische Angebot der Erwachsenenbildungseinrichtungen zu analysieren und die Bedingungen für alternative Angebote einschätzen zu lernen.
1977
umfaßt die verschiedenen Neuansätze der Museumspädagogik mit dem Ziel, in Lehr-Lernsituationen in diesem Bereich zu arbeiten, aber auch Fähigkeiten zu erlangen, didaktische Materialien zu erstellen und sich ausstellungstechnisch zu qualifizieren.
WiSe 85/86
Stefanie Endlich
WiSe 12/13
Das Seminar schließt an das Blockseminar im vergangenen Sommer an, das sich mit den Schichten der Gestaltung historischer Orte und deren Sichtbarmachung am Beispiel der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen auseinandersetzte. Es dient der Vertiefung und der thematischen Erweiterung, ist aber auch für neue Teilnehmer/innen offen. Das Problem der Überformung historischer Areale und Baulichkeiten in den Nachkriegsjahrzehnten und […]
Jula Dech
SoSe 05
Entwicklung und Weiterführung von Konzeptentwürfen in der Erwachsenenkulturarbeit für Kulturelle Kursangebote bei Volkshochschulen / bei der Gruppe ‚Refugée Emancipation’ u.a. (Einzel- und Gruppenberatung)
Volker Hoffmann
WiSe 90/91
Diese Einführung will Studienanfängern Überblickswissen zum Thema und Anregungen für praktische Kulturarbeit mit Kindern vermitteln. Einige Aspekte des Seminars: Das Seminar bietet an: Buchwissen, Eindrücke aus Exkursionen und Befragungen und Anregungen aus Projekten vor allem der Arbeitsstelle. Aus dem Seminar sollen Projekte hervorgehen, die im Rahmen der Berliner Aktionstagung "Kinderkultur in Schule, Stadtraum und Politik" […]
Katharina Jedermann
WiSe 83/84
In welchem Verhältnis steht staatliche Kulturpolitik zu privaten Initiativen wie Selbsthilfeprojekten, Kulturinitiativen, Vereinen etc.? Wie wirkt sich die "Wende" auf die kommunale Kulturpolitik aus? Welche Konzepte für kommunale Kulturarbeit haben die Parteien? Was bedeutet das "Subsidiaritätsprinzip"? Welche Einflußmöglichkeiten gibt es für Initiativen? In diesem Seminar werden Konzepte und Programme diskutiert und ihre kulturpolitische Realisierung oder […]
Erdmann
SoSe 84
Dieses Seminar wird den Studenten der Arbeitsstelle empfohlen, die sich mit der geschichtlichen Entwicklung der Erwachsenenbildung beschäftigen. Die Vorbesprechung findet gemeinsam mit den Teilnehmern des Projekts 1100206(Geschichte der kulturellen Berliner Volkshochschularbeit nach 45: Vorbereitung einer Ausstellung im Rahmen der Arbeitsgruppe ”Kulturplätze” der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK) ) start.
Katharina Jedermann
WiSe 85/86
Oft wird in der Arbeitsstelle beklagt, daß sich die Studenten der verschiedenen Schwerpunkte gegenseitig in ihrer eigenen künstlerischen Arbeit und in ihrer kulturpädagogischen oder Kunsttherapeutischen Tätigkeit zu wenig kennen. In diesem Seminar soll versucht werden, im Wechsel kleine Ausstellungen im "großen Saal" der Köthener Straße zu organisieren. Dabei sollen verschiedene Ausstellungskonzeptionen ausprobiert werden. Die Teilnehmer […]
Helmut Hartwig, Klaus Mantze
WiSe 90/91
Objekte und Fundstücke, die in den letzten Monaten zusammengetragen worden sind, werden gesichtet und reflektiert. Der Kunstraum Mauer, als Ausdruck einer Epoche, soll in seinen verschiedenen Funktionen erforscht, rekonstruiert und ausgestellt werden.
Katharina Jedermann
WiSe 91/92
In diesem Seminar wird es zunächst um die Auswertung unserer Studienfahrt nach London gehen: Community Arts, Arts Centres und der Arts Council – Zusammenstellung einer Dokumentation. Zur Vorbereitung eines Symposions 1992/93 werden weitere Informationen über andere europäische Länder zusammengetragen, mit dem Ziel, unsere Konzepte von Kulturarbeit damit zu vergleichen und Anregungen für die eigene Arbeit […]
Volker Hoffmann
WiSe 96/97
Anknüpfend an das Jugendkulturseminar des SoSes 1996 soll in diesem TPS das Phänomen Graffiti von verschiedenen Seiten beleuchtet werden: Entwicklung in den 70er und 80er Jahren (an Hand von sog. Kultfilmen), Motive und Lebensläufe von writern, das ästhetische Potential der Graffiti und Möglichkeiten ihrer Weiterentwicklung, repressive und pädagogische Gegenstrategien von Verwaltungen und Initiativen (no-fitti und […]
Katharina Jedermann
WiSe 97/98
Wie funktioniert das, wenn sich lndividualistinnen zusammenschließen? Gibt es gemeinsame Interessen zwischen einer Konzept-Künstlerin und einem realistischen Maler? An ausgewählten Beispielen aus der Sozialgeschichte der Kunst werden einige Probleme der Zusammenarbeit von Künstler/innen, die offenbar die Zeiten überdauern, herausgearbeitet und diskutiert. Dabei geht es um die Frage der gemeinsamen Interessen, um die Idee des solidarischen […]
Katharina Jedermann
WiSe 00/01
Kulturpolitik im “Neuen Berlin” wird gegenwärtig vor allem durch die Repräsentationsinteressen des Bundes, der Länder und privater Investoren geprägt. Auf der anderen Seite ist Geldmangel immernoch das zentrale Problem der meisten Berliner Kulturinstitutionen. Von der Vielfalt der Projekte und Vorhaben, die nach der Wende entstanden sind, ist einiges – mehr oder weniger unbemerkt von der […]
Wolfgang Knapp
WiSe 00/01
Jula Dech
SoSe 02
Anknüpfend an die Ergebnisse des Wintersemesters 2001/02, in dem mehrere Künstlerinnen aus der Perspektive unterschiedlicher Filmregisseure vorgestellt wurden, konzentriert sich diese Veranstaltung auf das Beispiel Käthe Kollwitz. Mehr als jede andere Künstlerin ist Kollwitz in Berlin präsent. Es gibt nicht nur einen Platz, eine Straße, eine Schule, ein Museum, die ihren Namen tragen, sondern auch […]
Eva Sturm
SoSe 03
Die UnMöglichkeiten einer museumspädagogischen Situation lassen sich immer erst aus der Analyse des jeweiligen Kontextes, Settings und einer Untersuchung der Positionen der Beteiligten begreifen. Im Seminar soll theoretisch und experimentell erforscht werden, wie personale Vermittlung vielleicht konkret gestaltet sein kann/könnte.
Jula Dech
SoSe 03
Das moderne Kunstwerk sollte ein Gesamtkunstwerk sein: multimedial, interdisziplinär, spartenübergreifend – so die Forderungen der wichtigsten Avantgarde-Bewegungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts! Die‚Bewegung’ sprang auf alle traditionellen Sparten und Disziplinen über: anstelle von Oper, Symphonie, Operette, Kunstgesang und traditioneller Harmonien wurde avantgardistische Musik hellhörig auf Ur-töne, Naturgeräusche, Stammlaute, Geräusche des Alltags, U-Musik, Volksmusik und ‚Neger-Musik’. […]
SoSe 01
In this workshop participants will be invited to examine how art can play a role in the therapeutic environment that is distinct from the use of art as device in therapy. Participants will have the opportunity to work into material that is current in their own artistic practice and to explore and identify for themselves […]
SoSe 83
Wie wichtig ist den Gewerkschaften die Kultur? Wie wichtig ist dem Künstler die Gewerkschaft? Untersuchung der Möglichkeiten und Probleme, die in der Einbeziehung von Kunst und Künstlern in die gewerkschaftliche Praxis liegen. Was erhoffen Künstler sich von dieser Arbeit? Wie können sie sich in diesem, für sie nicht vertrauten Bereich zurechtfinden? Werden sie hier überhaupt […]
H. K. Bast, Volker Hoffmann, Helmut Hartwig, Jutta Kunde, Karl-Heinz Menzen, Katharina Jedermann
SoSe 83
Die Bundesrepublik befindet sich wirtschaftspolitisch am Beginn einer Krise. In der Vorlesung soll erörtert werden, wie sich diese Krise im Bereich von Freizeit, Kultur und Kulturarbeit auswirkt und ob und wie insbesondere Künstler in der Kulturarbeit davon betroffen werden. Ziel der Ringvorlesung ist, das Selbstverständnis des Künstlers in der Kulturarbeit zu reflektieren, Perspektiven und Inhalte […]
WiSe 83/84
In Kunstzeitschriften und Katalogen werden seit rund zehn Jahren Texte gedruckt, die Gespräch und Interviews zwischen Kunstkritikerinnen/-kritikern und Künstlerinnen/Künstlern beinhalten. Der Anteil dieser Textgattung nimmt in den kunstorientierten Publikationen quantitativ zu, bis hin zu ganzen Büchern, die dieser spezifischen Auseinandersetzung um Kunst gewidmet sind. Hinzu kommt eine nicht mehr zu überschauende Menge von filmisch dokumentierten […]
SoSe 83
In diesem Theorie-Praxis-Seminar, das bereits im Wintersemester 1982/83 begonnen hat, wird die Praxis der Kulturellen Volkshochschularbeit untersucht und gemeinsam mit den Fachbereichsleitern und Kursleitern verschiedener Volkshochschulen ausgewertet und dokumentiert. Ziel ist die Erarbeitung eines differenzierten Ausstellungskonzepts zur Darstellung der Geschichte und Gegenwart kultureller Erwachsenenbildung in Berlin. Ein Rohkonzept ist bereits erstellt, erste Hospitationen haben im […]
SoSe 83
Im Zusammenhang mit Projekten der Arbeitsstelle sollen in dieser Übung verschiedene Methoden der visuellen Dokumentation erprobt werden. Dabei geht es vor allem darum, kulturpädagogische Prozesse mit Hilfe von Montagen, Environments und Inszenierungen so transparent zu machen, daß nicht nur die Ergebnisse ästhetischer Praxis von Nichtkünstlern vorgestellt werden, sondern Entstehungszusammenhang, Motivationen, Lernschritte und der Zusammenhang zwischen […]
WiSe 02/03
Partizipatorische künstlerische Stadtteilprojekte genießen gegenwärtig auch in der internationalen Kunstwelt größere Aufmerksamkeit. Mehrere Projekte bei der diesjährigen Documenta, z. B. das Hamburger Projekt Park Fiction oder das Bataille-Monument von Thomas Hirschhorn, entstanden in Zusammenarbeit mit Bewohner/innen sozial benachteiligter Stadtviertel. – In diesem Theorie-Praxis-Seminar werden unterschiedliche internationale Beispiele derartiger Projekte in Hinblick auf künstlerische Arbeitsweisen, Veränderungen […]
1978
Pädagogik und Didaktik von Haupt- und Berufsschulen, größeren Bildungs- und Freizeitzentren im Zusammenhang mit den besonderen Sozialisationsprozessen der Jugendlichen. Vermittlung eines realistischen Bildes der Situation der Jugendlichen in Arbeitswelt und Freizeit.